Allergien sind mittlerweile zur Volkskrankheit geworden:

"Laut einer [...] repräsentativen Forsa-Umfrage für die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) sind 27 Prozent aller Männer und 39 Prozent aller Frauen in Deutschland Allergiker. Das entspricht rund 25 Millionen Menschen und damit fast einem Drittel der Gesamtbevölkerung. 43 Prozent der Betroffenen leidet laut der Umfrage an einer Pollenallergie, 23 Prozent sind gegen Hausstaubmilben, 20 Prozent gegen Lebensmittel allergisch." (Quelle: SPIEGEL-Online vom 24.02.2012).

Wird der Ausdruck „Allergie" verwendet, sollte man sicher sein, dass der Gesprächspartner auch wirklich "Allergie" im gleichen Sinne meint. Es gibt Krankheiten, die in ihren Symptomen einer sogenannten Typ-I-Allergie gleichen, jedoch nicht immunologisch bedingt sind. Häufig wird in diesen Fällen von Allergie gesprochen, obwohl eigentlich eine Überempfindlichkeit oder Unverträglichkeit vorliegt.

Als Allergie bezeichnet man eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems auf normalerweise harmlose Stoffe (Allergene). Diese äußert sich in typischen Symptomen, die oft mit entzündlichen Prozessen einhergehen.

Von Kreuzallergien spricht man, wenn spezifische Antikörper, die gegen ein bestimmtes Allergen gerichtet sind, auch andere Allergene aus anderen Allergen-quellen erkennen können. In aller Regel sind Eiweiße die Auslöser der allergischen Reaktionen. Pollenallergiker können so bei Kreuzallergien allergisch auf Nahrungsmittel reagieren, die der botanischen Familie desjenigen Pollenallergens angehören, welches der eigentliche Allergieauslöser ist.

Akute Allergieformen sind die chronische Allergie, die Kontaktallergie und die Pseudoallergie. Häufige Symptome allergischer Reaktionen sind:
> Müdigkeit, Leistungsschwäche, Frieren, Schwindel,
> Hautausschläge, juckende Schwellungen, Juckreiz allgemein, Neurodermitis in allen Schweregraden,
> Schuppenflechte, Schnupfen und Niesreiz, Bindehautentzündung, Augenbrennen,
> Völlegefühl, Magenschleimhautentzündung, Mundfäule, Durchfall, Blähsucht, Darmerkrankungen in verschiedenen Formen,
> Blutdruckschwankungen, Ohnmachtsanfälle, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen,
> übermäßiges oder gestörtes Wasserlassen, Reizblase, Neigung zu Harnwegsinfekten,
> Muskelschmerzen, rheumatische Beschwerden,
> Verstimmung, innere Unruhe, Verwirrtheit, Benommenheit, Angst- und Panikzustände,
> Kopfschmerzen, Migräne, Gewichtsschwankungen,
> anaphylaktischer Schock.

In der Schulmedizin bedient man sich heutzutage bei einem Allergiepatienten der modernsten Antihistaminika vom H1-Typ, eventuell in Kombination mit H2-Antagonisten oder Histidindecarboxylaseblocker. Diese Medikamente verhindern in der Regel den Ausbruch der Krankheit. Es handelt sich aber nicht um eine kausale Behandlung.

Die Schulmedizin stößt hier mit der weitverbreiteten De- und Hyposensibilisierung, der begleitenden symptomatischen Therapie und der Prävention an ihre Grenzen. Die Hyposensibilisierungsbehandlung, deren Wirksamkeit selbst nach weltweit millionenfacher Anwendung auch in Expertenkreisen noch umstritten ist, weist Risiken für den Patienten auf, die nach wie vor beträchtlich sind.

Die Allergenkarenz, die an eine äußerst exakte Diagnose gebunden ist, setzt auch eine genaue Kenntnis der „Karenz" voraus - was in der Regel nicht der Fall ist. Selbst wenn ein Patient die Karenzregeln im erforderlichen Maße kennt, ist deren dauerhafte und genaue Einhaltung im Alltagsleben praktisch nicht durchführbar.

Die Alternative: Allergie-Therapie mit der Bioresonanzmethode

Seit über 20 Jahren wird die Bicom Bioresonanzmethode vor allem auch im Bereich der Allergien eingesetzt. Allergien können mit dem Bicom-Gerät schmerzfrei und ohne schädliche Nebenwirkungen getestet und behandelt werden. Am Beginn einer Allergie-Therapie mit der BICOM-Bioresonanz-Methode steht die vollständige Austestung des Patienten, das heißt: Suche nach allen Belastungen wie Viren, Bakterien, Parasiten, Allergien, Pilzen, Schimmelpilzen, Impfbelastungen, Inhalationsallergenen, Schwermetallbelastungen, Insektiziden, Pestiziden, Fungiziden, geopathischen Belastungen, Wohn- und Industriegiften sowie Medikamentenbelastungen wie insbesondere Cortison und Antibiotika. Weiterhin wird nach Therapieblockaden, energetischen Blockaden und Narbenstörfeldern gesucht. Abschließend erfolgt die Überprüfung der einzelnen Organe nach deren Möglichkeit, Toxine optimal ausleiten zu können.

Je nach Schweregrad der Erkrankung werden in ausgetesteter Reihenfolge sämtliche Blockaden einschließlich der Narbenstörfelder sowie die festgestellten Belastungen behandelt. Die Zufuhr von Energie über das im BICOM-Gerät vorhandene Magnetfeld öffnet sämtliche Ausleitungsorgane. Nun wird die Allergie entweder über die meridianbezogene Therapie nach Hennecke, über die Methode mit verstärkter Allergieinformation nach Klein oder mit der Inversinformation therapiert.

Grundsätzlich werden immer die „Basisallergene" in erster Reihe therapiert. Dies sind in der Regel Weizen, Kuhmilch, Eiweiß, Amalgam, Hausstaubmilbe und Candida. Bei einigen wenigen Ausnahmen, wie beispielsweise bei der Birke, kann es aufgrund der ständigen „Neukreuzungen" notwendig sein, in der laufenden Saison dieses Allergen nachzutherapieren. Dazu wird dann das Nativprodukt aus der Umgebung, in der sich der Patient bewegt, mit in die Therapie einbezogen.


Der Allergische Formenkreis nach Rummel



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Nach Dr. med. Rummel, Karlsruhe, können Allergien bei vielen chronischen Erkrankungen eine zentrale Rolle spielen. Dr. Rummel hat diese Erkrankungen im sogenannten Allergischen Formenkreis zusammengefasst. Wenn Sie mehr über den allergischen Formenkreis und die entsprechende Bioresonanz-Therapie nach Dr. Rummel wissen möchten, klicken Sie hier.


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